Der feste Wille an den Sieg…

…wurde belohnt. So war auch Staaken das dominierende Team während des ganzen Spiels, nicht, dass Union ungefährlich agierte aber wir waren eben heute besser. Micha Babenschneider konnte auch aus dem Vollen schöpfen (11 Feldspieler) und ständig wechseln was den Gegner müde machte. Die auffälligsten Köpenicker waren die Nummer 9 und die Nummer 5. Der Eine war bei Torsten Scholz gut aufgehoben und kam nur durch einen Glücksschuss zum Treffer und der Andere, fiel durch seine ständigen teilweise versteckten Fouls auf. Staaken störte immer wieder und eroberte sich das Spielgerät, die folgenden Spielzüge waren sehenswert. In der 10. Minute kam von hinten heraus ein toller Spielzug: Harald zu Niko, Niko sprintet an seinem Bewacher vorbei, spielt Inge an und der zurück zu Niko, Tor 1:0 für Staaken. Das 2:0 erfolgt nach einem Einwurf von Pias zu Feri und der zieht mal eben den Ball auf den langen Pfosten ins Tor. Zur Halbzeit ein völlig verdienter 2:0 Vorsprung.

Der Anschlusstreffer fiel 3. Min. nach Wiederanpfiff als eine Hereingabe von der Nr.8 unglücklicherweise von einem Staakener ins eigene Tor abgefälscht wurde. Niko wagt einen Fernschuss und der Ball zappelt im Netz, 3:2 für Staaken. Nach einem Ballverlust in der eigenen Hälfte kommt die besagte Nr.9 zum Schuss und stellt wieder den Anschluss her. Die Antwort kommt eine Minute später von Inge im Nachsetzen erzielt er den 4:2 Endstand.

Ein verdienter, wichtiger Sieg.

Die Torschützen: 1:0Alevisos(10‘)-2:0Solak(27‘)-2:1 Eigentor(33‘)-3:1Alevisos(45‘)-3:2Schulz(52‘)-4:2Magar(53‘)

Für Staaken waren im Einsatz: Markus Rother-Torsten Scholz –Frank Nelle-Hans Beutler-Ingo Magar-Feridun Solak-Karsten Rückheim-Harald Schülke-Niko Alevisos-Christian Piaskowski-Oliver Münchow und Jörg Falkenberg.                                                                           MS

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