Deutlicher Heimerfolg gegen den 1. FC Frankfurt

113 zahlende Zuschauer brauchten ihr Kommen, zumindest wenn sie Staakener Anhänger waren, nicht zu bereuen. Bei bestem Fußballwetter konnte unser Team (Tabellen 7.) den 1. FC Frankfurt (Tabellen 12.) auf Distanz halten.

Die Partie begann für unsere Gäste vielversprechend. In unserer Innenverteidigung wurde der Ball leichtfertig vertändelt. Artur Aniol eroberte sich das Spielgerät und überwand Lukas Hesse freistehend zur 1:0 Gästeführung (3.). Unser Team zeigte sich trotz des frühen Rückstandes wenig beeindruckt und zelebrierte streckenweise ein sicheres Kurzpassspiel. So kam unser Team zu guten Tormöglichkeiten. Die erste große Möglichkeit hatte Fabian Engel nach einer Eingabe von David Koschnik. Fabian verfehlte die Eingabe äußerst knapp (6.). Wenig später „bucksierte“ Marvin Kubens das Leder nur an das Außennetz (7.). Dann konnte der Staakener-Anhang den Ausgleich bejubeln. Nach einer schönen Kombination kam Fabian Engel an den Ball, drang in den 16er ein, „vernaschte“ noch einen Gegenspieler und versenkte das Leder flach im rechten Eck zum 1:1 (11.). Davon inspiriert zog David Koschnik auf der rechten Seite an, setzte sich gut bis zur Grundlinie durch und zog das Spielgerät in den Rückraum zurück. Dort lauerte Sebastian Gigold, der den Ball sicher im Tor der Gäste aus Frankfurt zum 2:1 unterbrachte (14.). Frankfurt spielte weiter mit und kam nach einem weiten Abschlag von Damian Schobert und einer schönen Eingabe von Angelo Müller durch Leon Herzberg zu einem vielversprechenden Angriff. Lukas Hesse kam aber noch mit der Hand an den Ball und verhinderte die Torchance (21.). Dann kam wieder Marvin Kubens in eine gute Position, bei seinem guten Schuss war Damian Schobert im bedrohten Eck und wehrte zur Ecke, die nichts einbrachte, ab (28.). Frankfurt versteckte sich nicht und kam durch Paul Peschke (31.) und Mathias Reischert (34.) mit gefährlichen Distanzschüssen, die unser Tor verfehlten zu weitere Möglichkeiten. Unser Team spielte weiter nach vorn. Ein Abwehrversuch der Frankfurter gelangte zu Malte Guske, der das Spielgerät schnell zu Sebastian Gigold beförderte, der den Ball direkt und scharf über Damian Schobert zur 3:1 Führung ins Gästenetz beförderte (36.). Mit diesem Ergebnis ging es zum Pausentee.

Unser Team war nach der Pause sofort da. Zunächst spielte M. Guske mit einem langen Ball aus der Abwehr den startenden Marvin Kubens frei, der das Leder aber knapp neben das Frankfurter-Tor setzte (47.). Wenig später war Moritz Mielke zur Stelle. Aus 20 Metern zog er ab und ließ Damian Schobert keine Chance. Sein Schuss landete zum 4:1 im gegnerischen Tor. (48.). Unser Team blieb in der Folgezeit in seinen Offensivaktionen effektiver. Nach einem klasse Angriff mit einem guten Passspiel über mehrere Positionen kam Marcel Bremer in eine gute Position. Sein Abschluss wurde aber noch vor überschreiten der Linie abgewehrt (64.). Trotz des Rückstandes blieben die Frankfurter gefährlich. So fanden Sandro Henning (73.) und Tobias Labes (78.) in Lukas Hesse ihren Meister, der gegen beide zur Stelle war. In der Schlussphase der Partie packte dann Deniz Aksakal den Hammer aus und jagte das Spielgerät aus 25 Meter zum 5:1-Endstand unhaltbar in den Winkel (80.).

Fazit: Nach der Niederlage in Torgelow war unser Team, trotz des heute frühen Rückstandes, immer Herr der Lage. Unsere Gäste aus Frankfurt versteckten sich nicht und bekamen ihre Möglichkeiten zur „Ergebniskorrektur“. Die Zuschauer bekamen bei bestem Fußballwetter eine gute Partie zu sehen.

Torfolge: 0:1 Artur Aniol (3.), 1:1 Fabian Engel (11.), 2:1 Sebastian Gigold (14.), 3:1 Sebastian Gigold (36.), 4:1 Moritz Mielke (48.), 5:1 Deniz Aksakal (80.)

 

Hier der Link zur von Detlef Krampitz aufgenommenen Pressekonferenz

 

und hier die von Detlef Krampitz zusammen gestellten Spielausschnitte

Für Staaken zum Einsatz kamen:

Lukas Hesse – David Koschnik, Dominik Reske, Tim Lampert, Dominik Plohmann (60. Deniz Aksakal) – Malte Guske (79. Fabian Dimke), Moritz Mielke – Sebastian Gigold (70. Samuel Agyei-Yeboha), Fabian Engel, Marcel Bremer – Marvin Kubens

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