Ein echter Pokalkampf, 9:3 für die Platzherren…

…und ein strahlender Trainer.

9:3 hört sich hoch verdient an (war es auch) aber es war auch ein hartes Stück Arbeit. Rudow war hier garantiert nicht mit der zweiten Bezirksliga Garnitur  angetreten. Dafür waren sie anfangs zu stark. Immer wieder erwiderten sie unsere Führung, so dass wir immer nur mit einem Tor Vorsprung, uns nicht sicher fühlten.

Die 4:2 Halbzeitführung war dennoch verdient.

Die sogenannte Pokalmannschaft vom Trainer(gerade aus dem Urlaub zurück) hat ihre Pflicht gut erfüllt und in dieser Form noch nie gespielt. Die Ü50er und die 50er aus der Ü40 verstanden sich auf Anhieb.

Neunzehn Ü50 Fans wohnten dem Spiel bei und bekamen einen ansehnlichen Pokalfight zu sehen. Schon in der 5. Minute ist „Steini“ frei zum Schuss, 1:0. Auch in der der 10. Minute hat sich „Steini“ freigespielt und schließt mit dem 2:0 ab. Rudows Nr 4, schön heraus gespielt verkürzt 14. Min. auf 1:2. Ehe sich Norbert auf seine Art durchspielt und erhöht auf 3:1. Mit dem Freistoß in der 19. Min. für Rudow verkürzt die Nr 4 auf 2:3. Ein Luftzug im Sportpark fegt über den KR 2 als Seyfe in der 23. Min. einen Gewaltschuss von der Mittellinie auf’s Rudower Tor knallt und nur die Latte verhindert den zwei Tore Vorsprung. Das macht Torsten mit dem Halbzeitpfiff als er die Hintermannschaft ausspielt.

Nach dem Seitenwechsel, in der 34, Min. schon durch seine Vorbereitung von Torsten schließt dieser mit seinem 2. Treffer zum 5:2 ab. Nun ist wieder Steini dran und erhöht auf 6:2 in der 40.Min. durch einen knallharten Strafstoßtreffer. Das 6:3 durch die Nr 6 als er nicht angegriffen wird und Staakens Trainer ruft schon: „rauf“, „rauf“. Aber was soll’s, auch Sascha stürmt mit nach vorn, 55. Min 7:3. Das 8:3 in der 56. Min., Jockl’s Vorstoß im Sprint am Gegenspieler vorbei, Tor. Schrecksekunde in der 57. Minute, ein gefährlicher Aufsetzer von der Nr8 auf’s Staakener Tor, Walli macht sich lang und länger kann gerade noch das Spielgerät zur Ecke lenken. Nur noch eine Minute und zum hochverdienten Sieg fällt für’s Staakener Team das 9:3 durch Jockl.

Die Staakener Mannschaft: Michael Walther-Torsten Jänicke-Klaus Arndt-Marco Steinhäuser-Norbert Leuzzi-Marcus Hackbarth-Seyfettin Aksakal-Sascha Wolf und Jörg Sommer.

Eine Runde weiter.                                                                           Walli und Manne

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