Hinten haben wir dem Gegner viel zu viel Freiraum gelassen…

…und vorne wollte das Ding einfach nicht rein.

SV Hürriyet Burgund – SC Staaken 4:3 (4:2)

Das fing auch alles kurios an und endete mit kaltem Duschen, für die Harten. Hürriyet hatte noch nicht „Frei“ gegeben, einen online Bericht gab es auch nicht so konnten wir uns auf den Gegner gar nicht einstellen. Zumal dann Hürriyet mit Weinroten Trikots über ihre Blauen antrat und die Rücken Nummern mit der inzwischen erfolgten Freigabe nicht übereinstimmte. Der zum Anfang sehr überkorrekte Schieri hielt erstmal am Mittelpunkt eine Rede. Dann verwies er alle Nichtoffizielle von der Seitenlinie, also, nicht nur der mitgereiste Staakener Anhang auch die Burgunder mussten hinter die Barriere des linken Tores.

Staaken hat Anstoß und Hürriyet stürmt auf Staaken zu. Sie haben drei Leute die sehr schnell und Ball gewannt sind da musste sich Staaken erst mal drauf einstellen. Bis das Geschehen, hat die Nr.4 so ein Sch… (hätte ich beinahe geschrieben) Tor gemacht. Staaken immer noch nicht richtig da, macht der Nr. 16 (eigentlich Nr. 10) ein Geschenk zum 2:0. Deddi Güther spornt seine Leute an und schon erspielt sich sein Team einige Chancen nach der anderen. Ali erzielt nach einer Flanke von Jens den Anschlusstreffer. Mehr wollte dann nicht klappen und hinten musste Walli sich ein paar Mal strecken weil seine Vorderleute dem Gegner zu viel Raum ließen. Dann wieder eine Chance für Staaken als Kalle den Ball zu Ali spielt, der verlängert zu Klopsi, der drängelt sich durch, zieht ab und der Ball, Inge braucht nicht mehr eingreifen, ist im Tor. Ein folgenschwerer Fehlpass auf der rechten Seite ermöglicht den Gegner das 3:2 zu erzielen. Nun sind die Blauen aus Staaken völlig von der Rolle und es folgt das 4:2,

Halbzeit Ansprache des Trainers in der Kabine.

Das muss gewirkt haben, Staaken kommt wieder und besser ins Spiel. Nun folgen einige merkwürdige Entscheidungen des Schieris zu gleichen Nachteilen beider Mannschaften. Den größeren Nachteil dabei hat Staaken, ein Handspiel des Gegners im Strafraum wird nicht geahndet, Falke bekommt den Ball ins Gesicht (bestimmt nicht mit Absicht des Gegners) aber der Schiedsrichter pfeift Handspiel, ? . Die Nr. 6 wird nach einem Gerangel tätlich, nur Gelb, ?. Uns gelingt noch Mitte der 2. Halbzeit nach einem Querpass von rechts zum mitlaufenden Klopsi mit einem Gewaltschuss, unten links das 4:3. Aber mehr war dann leider nicht mehr drin. Nach dieser Leistung im Zweiten Abschnitt wäre ein Remis nicht nur gerecht, sondern verdient.

Die Torschützen soweit die Rückennummern nicht mehr zu kontrollieren sind:

1:0 Nr.4(5.)-2:0Nr.16(7.)-2:1Ali Abdessemed(9.)-2:2Klaus Arndt(16.)-3:2Nr.16(22.)-4:2Nr.7(28.)-4:3Klaus Arndt(42.)

Für Staaken waren im Einsatz: Walther-Falkenberg-Scholz-Sommer-Abdessemed-Fechner-Magar-Piaskowski-Prate und Arndt.

MS

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