Nach einem gelungenem Start gegen die Köpenicker….

aber zunächst ein „Dankeschön“ an Chrissi, Christopher Zimmermann, der sich für den im Urlaub weilenden Stammtorhüter uns selbstlos zur Verfügung stellte und

eine schnelle Genesung wünschen wir unserem Torschützen Sven (Schmitti) Schmidtke, der sich im Laufe des Spiels einen Muskelfaserriss zugezogen hatte.

Zunächst kamen wir recht gut ins Spiel. Wir hatten in den Gegner im Griff und konnten uns einige gute Torchancen erspielen.

Bis auf eine, in der 10. Minute als Sven Schmidtke nach einem Abpraller den Torwart geschickt tunnelte und den Ball ins Torbeförderte, ließen wir gute Möglichkeiten liegen.

Den Schock des ersten Tores steckten die Köpenicker vom SSV Köpenick-Oberspree schnell weg und nahmen uns mehr und mehr das Spiel aus die Hand.

In der 15. Minute konnten sie den Ausgleich und bis zum Pausentee noch 2 weitere Tore (30. und 45. Minute) erzielen.

Auch in Halbzeit zwei hatten wir kein geeignetes Mittel, den Gegner unter Druck zu setzten. Ganz im Gegenteil. Mit zunehmender Spielezeit rutschten wir immer weiter in die roten Zahlen ( 80. Minute 1:4 und in der 87. Minute 1:5).

An dem Tag war für uns nichts „zu löten“. Das lag nicht daran, dass wir vielleicht auf  einige Spieler unseres Team verzichten mussten. Vielmehr standen alle auf dem Platz agierenden -in dem Fall mehr reagierenden- Akteuren, von Nummer 1 (in dem Fall Nummer 20) bis Nummer 15 neben ihren Töppen.

Solche Spiele soll´s geben, für die kommenden heißt es: „Mund abwischen“ und  „jetzt erst recht“.

In dem Sinne wünschen wir allen Staakener Mannschaften für das bevorstehende Pokal-Wochenende viel Erfolg und ein wenig Glück.

 

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