“Sch…lecht gespielt aber gewonnen”…

hörte man Stimmen nach dem Spiel. Die Lage, gegen den Letzten war von Anfang angespannt. Vom Trainer gefordert, ein Pflichtspiel das ohne Gegentor enden sollte. Wir haben immer gegen untenstehende Mannschaften verloren oder gerade noch Remis gespielt, Inter, Hürriyet…und heute sah es genauso aus, doch diesmal wollten wir es nicht. Auch wenn vieles nicht klappte haben wir an unseren Sieg geglaubt und nicht aufgegeben. Ziver aufgeregt, merkte man die Anspannung an, sein erstes Spiel seit, ja wie lange ??? Aber er hat sein Tor gemacht. Schade das Waschi nicht dabei war dann wäre der Fluch beendet oder wer weiß, so(ein Smiley mit Augenzwinkern). Freitag gegen SW Neukölln, dann ein Sieg und wir sind im Aufstiegsgeschehen. Wallis Wunsch, am Montag wieder zahlreich in der Spandauer Straße erscheinen da wieder einige Neue dabei sind.

Fazit, trotz nicht so gut gespielt, waren die Tore doch toll nach Balleroberung gut abgeschlossen. Zweite Minute, Seyfe flankt von links, Ziver nimmt auf und legt Muhit vor, 1:0 Staaken. Achte Minute, „Frank“ der „Große“ erkämpft das Spielgerät im Mittelfeld treibt auf Veritas Tor zu spielt zu Muhit ab und Klasse, überlegt zu Jockel, Staaken 2, Veritas Null. So bleibt es aber nicht, da Walli, der immer kann schon einige Paraden bringen musste um kein Gegentor zu kassieren konnte in der 17. Minute das 1:2 nicht verhindern weil wir taktisch ausgespielt wurden.

Halbzeit 2:1 für Staaken und nun bitte das Halbzeitergebnis aus Adlershof wo die 60er zeitgleich gegen den Spitzenreiter spielt, Null zu Null !

In der 43. Min. werden die Hakenfelder sehenswert ausgespielt. Seyfe Klasse zu Ziver, der von der Grundlinie zu Muhit und der, ein Haken, noch ein Haken und überlegt ins lange Eck, 3:1 Staaken. 59. Minute Abstoß vom TW Vetritas, Staaken erobert den Ball, nach vier Stationen Jockl, Muhit, Seyfe, Jens kommt der Ball zu Ziver und der macht wie schon beschrieben sein Tor, 4:1 Sieg.

Für Staaken waren dabei: Michael Walther-Ralf Ortlieb-Seyfettin Aksakal-Ziver Treinies-Muhit Ufak-Jörg Sommer-Frank Großklaus und Jens Fechner.

Walli/Manne

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