Spandauer Pokal / Achtelfinale

“Zweete”

Spandauer Kickers erst im Elfmeterschießen unterlegen

Gegen den Berlinligisten startete unsere Mannschaft sehr gut. Jonas Buchholz setzte sich auf unserer rechten Seite gut durch. Seine Flanke erreichte den in der Mitte lauernden Maurice Wetzel, der die Kugel zur 1:0-Führung ins Netz beförderte (3.). Spaki war in der Partie noch nicht angekommen und es dauerte bis spät in die erste Halbzeit bis den Spielern gegen unsere gut stehende Defensive etwas einfiel. So versäumte es unser Team die Führung nach Freistoß von Sinan Ufak (14.) oder Flanke von Joans Buchholz, die Malte Guske nicht richtig traf (17.) auszubauen. Den ersten guten Schuss von Spaki setzte Gino Krumnow neben unser Tor (29.). Danach beförderte Tobias Ehm den Ball nach Faustabwehr von Nikki Dedert über unser Tor (36.) und Marco Schultz traf nach Freistoß und Kopfballverlängerung ins Tor, stand aber im Abseits (40.). Anschließend drückte Spaki weiter auf den Ausgleich, der ihnen noch vor der Halbzeit durch Ken Draeger, der im Zentrum richtig stand, gelang (42.).

Nach der Pause hatte der Berlinligist optisch mehr Spielanteile, doch die Abwehrarbeit des gesamten Teams, um den an diesem Tage überragenden Nikki Dedert, war ausgezeichnet. So endete die Partie in der regulären Spielzeit 1:1. Im sich gleich anschließenden Elfmeterschießen hatte Spaki dann die treffsichereren Spieler und zog mit einem 5:4 ins Viertelfinale ein.

Torfolge:

0:1 Maurice Wetzel (3.), 1:1 Ken Draeger (42.)

Im Elfmeterschießen trafen für Staaken : Kevin Woithe, Niklas Katterle und Schady Hassan

Von Detlef Krampitz (Der Staakener) festgehaltene Spielszenen findet ihr hier

 

Für Staaken kam zum Einsatz:

Jan-Niklas Dedert – Lennart Kiesele, Jonas Buchholz, Malte Guske, Sascha Rinke, Kevin Woithe, Maurice Wetzel, Sinan Ufak, Thiemo Gröschel, Ray Butendeich, Schady Hassan, Niklas Katterle

 

“Erste”

Ohne Mühe als Pokalverteidiger das Viertelfinale erreicht

Gegen den Landesligisten Teutonia Spandau I hatte unser Team wenig Mühe ins Viertelfinale einzuziehen. Die erste gefährliche Situation des Spiels ergab sich aber für die Teutonen. Ein Freistoß von Jonas Friebe segelte durch unseren Strafraum und wir hatten Glück, dass kein Abnehmer zur Stelle war (4.). Danach beherrschte unsere Mannschaft das Spielgeschehen. Deniz Aksakal eröffnete nach einer Flanke von David Koschnik mit einem Hammer den Torreigen (8.). Dann stand Sebastian Gigold nach einem Schuss von Jakob Wartchow, den der Torwart nur abwehren konnte, richtig und traf ins Tor (10.). Dominik Plohmann schlug einen tollen diagonalen Ball auf David Koschnik, der den Ball verarbeitete und im zweiten Versuch das Leder versenkte (14.). Nur wenig später flankte Jakob Wartchow und fand in Ahmad Selman einen Abnehmer, der die Kugel erneut im Tor der Teutonen unterbrachte (16.). Es bahnte sich nach 15. Minuten böses für Teutonia an, doch danach war die Staakener-Treffsicherheit etwas dahin. So traf Jakob Wartchow nur das Lattenkreuz (32.) und Sebastian Gigold traf mit einer direkten Ecke in der gleichen Minute nur den Innenpfosten. Ein Fehler im Spielaufbau der Teutonen nutzte Jakob Wartchow um allein auf M. Kuhn im Teutonentor zu zusteuern und das Spielgerät sicher ins Netz zu befördern. Das letzte Tor der ersten Halbzeit erzielte Ahmad Selman, nachdem Marc Reichel die Latte traf und Moritz Mielke den abprallenden Ball zu Ahmad Selman brachte (41.).

In der Halbzeit wechselte Jeffrey Seitz, wie auch Teutonen-Trainer Matthias Wolk, neues Personal ein. Hier dauerte es etwas, bis sich alles aufeinander eingestellt hatte. Der erste Aufreger der zweiten Halbzeit war ein böses Foulspiel an David Koschnik, der mit einer Sprunggelenksverletzung, ausscheiden musste (56.). Gute Besserung. Bei einem Stand von 6:0 ist ein solches Einsteigen aber zu überdenken. Es dauerte bis zur 73. Spielminute bis die Zuschauer wieder einen Treffer sahen. Thomas Anner war nach Torschuss von Samuel Agyei-Yeboah und Faustabwehr, vom zur Halbzeit eingewechselten Keeper Kintzel, zur Stelle. Dann legte Jakob Wartchow für Samuel Agyei-Yeboah auf, der das Ergebnis auf 8:0 stellte (79.), ehe erneut Thomas Anner nach Flanke von Til Küffner den 9:0-Endstand per Kopf erzielte (89.).

Teutonia, die noch nicht so lange im Training sind, spielte mit und war um einen konstruktiven Spielaufbau bemüht. Jedoch war gegen unser Team die notwendige Handlungsschnelligkeit und Spritzigkeit nicht vorhanden.

Torfolge:

1:0 Deniz Aksakal (8.), 2:0 Sebastian Gigold (10.), 3:0 David Koschnik (14.), 4:0 Ahmad Selman (16.), 5:0 Jakob Wartchow (39.), 6:0 Ahmad Selman (41.), 7:0 Thomas Anner (73.), 8:0 Samuel Agyei-Yeboah (79.), 9:0 Thomas Anner (89.)

 

Von Detlef Krampitz (Der Staakener) festgehaltene Spielszenen findet ihr hier

 

Für Staaken kam zum Einsatz:

Sebastian Paul – Tim Lampert, Jakob Wartchow, Moritz Mielke (61. Ferris Freiwald), Ahmad Selman, Sebastian Gigold (46. Til Küffner), Marc Reichel (46. David Wartchow), Dominik Plohmann, Deniz Aksakal, David Koschnik (56. Thomas Anner), Jack Krumnow (46. Samuel Agyei-Yeboah)

 

Am kommenden Wochenende ist unsere Erste im Trainingslager in der Sportschule Lindow. Im Rahmen des Trainingslagers findet am Sonntag, den 21.07.19 um 13.00 Uhr ein Testspiel gegen den Regionalligisten VSG Altglienicke statt, ehe es für das Team im Spandauer Pokal am Montag, den 22.07.19 um 19.00 Uhr im Sportpark Staaken mit dem Viertelfinale gegen den  Spandauer FC Veritas  weiter geht !

Die Auslosung der 1. Runde im AOK-Landespokal der 1. Herren wurde auf Grund eines Fehlers (2 Mannschaften waren nicht im Lostopf) am Mittwoch, den 24. Juli um 16:00 Uhr im Haus des Fußballs wiederholt. Nun muss unser Team gegen den Gewinner der Qualifikationspartie CSV Olympia / BW Mahlsdorf -Waldesruh antreten.

Für unsere  “Zweete” bleibt es in der ersten Runde bei Sparta Lichtenberg II antreten. Die Pokalspiele der “Ersten” und “Zweeten” wurden für das Wochenende 10./11.08.19 angesetzt.

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