Standesgemäß die nächste Runde erreicht

Im Spandauer Pokalderby traf unser Team auswärts auf den Bezirksligisten Schwarz – Weiss Spandau und ließ sofort erkennen, wer die höherklassige Mannschaft war. In der ersten Halbzeit ging unser Team, nach schöner Vorarbeit von Florian Jaekel durch Patrice Epale früh in Führung (4.). Anschließend setzte unser Team Schwarz Weiss ständig unter Druck und ließ Ball und Gegner laufen. Die Folge waren weitere, teilweise sehenswert herausgespielte Tore durch Lovis Steinpilz (12.), Sebastian Gigold (22., 42.), Patrice Epale (29.) und den agilen Florian Jaekel (35.). Schwarz Weiss kam in der ersten Halbzeit nur einmal mit einer Ecke gefährlich vor unser Tor. Sebastian Paul war mit einer Faustabwehr zur Stelle. Mit einem deutlichen 6:0 ging es in die Pause.

Nach der Pause begann Schwarz Weiss mutiger und das wurde belohnt. Sascha Hergst gab den ersten Warnschuss ab, den Sebastian Paul zu Ecke abwehren konnte (47.). Erneut war es Sascha Hergst, der einen Freistoß lang vor unser Tor zog, der den Kopf von Finn Hieronymi fand. Dieser verkürzte auf 1:6 (48.). Der Sekundenzeiger hatte sich gerade zweimal vollständig gedreht, da kam der „Underdog“ durch Sherif Hossam Adib Mesak, der die Kugel flach versenkte, zum 2:6-Anschlusstreffer (50.). Danach wurde unser Team wieder wacher, und stellte die spielerischen Verhältnisse wieder klar, ohne im Abschluss zu überzeugen. In der Schlussphase der Partie konnte Ahmad Selman nach schöner Vorarbeit von Tim Lampert und Lukas Kohlmann auf 7:2 (80.) erhöhen, und Tristan Woitina nach Ecke von Maurice Engst den 8:2- Endstand per Kopf erzielen (82.).

Fazit: Ein standesgemäßer Erfolg mit einem mutigen Bezirksligisten, der die zweite Hälfte unentschieden gestalten konnte.

Torfolge: 0:1 Partice Epale Otto (4.), 0:2 Lovis Steinpilz (12.), 0:3 Sebastian Gigold (22.) 0:4 Patrice Epale Otto (29.), 0:5 Florian Jaekel (35.), 0:6 Sebastian Gigold (42.), 1:6 Finn Hieronymi (48.), 2:6 Sherif Hossam Adib Mesak (50.), 2:7 Ahmad Selman (80.), 2:8 Tristan Woitina (82.)

Für Staaken kamen zum Einsatz:

Sebastian Paul – David Koschnik, Tim Lampert, Lukas Kohlmann, Fabio Hackbarth (46. Louis Guske) – Ferris Freiwald, Jeongyeop Bae (66. Abdulrazzak El Challouf) – Sebastian Gigold (66. Tristan Wotina), Lovis Steinpilz, Patrice Epale Otto (46. Maurice Engst) – Florian Jaekel (66. Ahmad Selman)

Weitere Eindrücke:

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