Untergang bei Hansa

Trotz der Unterstützung der mitgereisten Fans konnte unser Team nur jeweils 10 Minuten in jeder Halbzeit bei Hansa Rostock II mithalten.

Der erste schnelle Angriff der Hausherren führte durch den Abschluss von Michel Ulrich zur 1:0 Führung (16.), die wenig später nach einem Stellungsfehler durch Elsamed Ramaj auf 2:0 ausgebaut werden konnte (23.). Von unserem Team war zwar ein Bemühen, aber keine entscheidende Gegenwehr zu sehen. In der Folgezeit konnten wir glücklich sein, dass die Hansa-Spieler ihre Chancen nicht in Tore ummünzten. Zu allem Überfluss zog sich Dominik Plohmann eine Kopfplatzwunde zu und konnte nicht weiter machen. Gute Besserung! Für ihn kam David Koschnik.

So ging es mit einer verdienten Führung der Hausherren in die Pause.

Mit Wiederanpfiff brachte Jeffrey Seitz mit Sebastian Gigold für Ferris Freiwald eine frische Offensivkraft. Dies hatte zunächst eine kurze positive Wirkung. Doch als den Hausherren nach einem „Schubser“ von David Wartchow ein Elfmeter zugesprochen wurde, der sicher von Sascha Schünemann verwandelt wurde (53.), war der letzte Wille gebrochen. Kurz danach schluckten wir, nach einer Flanke, das 0:4 durch einen Kopfball von Michel Ulrich (54.). Damit erlosch fast jede Gegenwehr. Die Folge waren noch drei weitere Gegentore, wovon ein weiterer Elfmeter (74.), ein Schuss in den Winkel (82.) und ein Eigentor von Jack Krumnow (84.) die bisher höchste Niederlage in der Oberliga besiegelte.

Fazit: Das Team bot eine sehr schlechte Leistung und entschuldigte sich bereits auf der Rückfahrt bei den mitgereisten Fans und ließen sich etwas einfallen. Entscheidend ist jedoch, dass die herbe Niederlage schnell aus den Köpfen kommt und gegen Torgelow wieder eine gute Leistung gezeigt wird.

Torfolge: 1:0 Michel Ulrich (16.), 2:0 Elsamed Ramaj (23.), 3:0 Sascha Schünemann (53. FE), 4:0 Michel Ulrich (54.), 5:0 Elsamed Ramaj (74.), 6:0 Jonathan Fox (82.), 7:0 Eigentor Jack Krumnow (84.)

Zu den zusammengestellten Szenen von Detlef Krampitz (“Der Staakener”) 

Für Staaken kam zum Einsatz:

Lukas Hesse – Louis Guske, Moritz Mielke, David Wartchow, Dominik Plohmann (34. David Koschnik) – Ferris Freiwald (46. Sebastian Gigold), Marc Reichel – Jakob Wartchow, Jack Krumnow, Marcel Bremer – Ahmad Selman

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